{"id":369,"date":"2024-06-09T16:24:37","date_gmt":"2024-06-09T14:24:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/?p=369"},"modified":"2024-08-16T14:50:17","modified_gmt":"2024-08-16T12:50:17","slug":"hohndorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/hohndorf\/","title":{"rendered":"Hohndorf"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Hohndorf blieb nur der Name eines Flurteiles in der Gemarkung R\u00f6ppisch. Ein Gro\u00dfteil der ehemaligen Feldflur ist l\u00e4ngst wieder bewaldet, aber die Feldraine sind noch deutlich zu sehen. Die Fl\u00e4chen geh\u00f6ren heute zumeist B\u00fcrgern von R\u00f6ppisch und P\u00f6ritzsch. In diesem Flurteil liegt am \u00e4u\u00dfersten Ende noch das Bodendenkmal \u201eAltes Schloss\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAltes Schloss\u201c und Hohndorf haben aber offensichtlich weder zeitlich noch r\u00e4umlich zusammengeh\u00f6rt ( siehe Anlage \u201eAltes Schloss\u201c). Feudalrechtlich hatte das Rittergut P\u00f6ritzsch das Sagen \u00fcber die dortigen Fl\u00e4chen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Einzige Nachrichten zu Hohndorf:<\/em><\/strong><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1325&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In Raila wird ein Zinsbauer Heinrich von Hohndorf genannt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1501&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von Draxdorf auf P\u00f6ritzsch wird mit der W\u00fcstung Hohndorf belehnt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1505&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von Draxdorf \u201everkauft 3 G\u00fcther\u201c von Hohndorf;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1559&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heinrich VII (Reu\u00df) belehnt die Br\u00fcder Christoph und Karl von<\/em> <em>Draxdorf mit Hohndorf; diesmal ausdr\u00fccklich als W\u00fcstung bezeichnet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"745\" src=\"https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-1024x745.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-400\" srcset=\"https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-1024x745.jpeg 1024w, https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-300x218.jpeg 300w, https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-768x558.jpeg 768w, https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-1536x1117.jpeg 1536w, https:\/\/www.roeppisch.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hohndorf-2048x1489.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>In den Klosterannalen wird der Begriff Hohndorf nur noch als Flurbezeichnung verwendet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1755&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; werden im Zinsregister Aussagen zur Fl\u00e4che gemacht (umger. in ha):<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>-Flurteil Hohndorf gesamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 217 ha<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>-davon Adel und Kirche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 91 ha \u201cEbersdorfer Holz\u201c und \u201eK\u00e4stlerleithe\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr den Ort Hohndorf verblieben demnach 126 ha (Feld, Wiese, Holz).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp; &nbsp;1792&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; nennt eine Saalburger Flurkarte im Hohndorf umgerechnet 50 ha, die<\/em> von R\u00f6ppisch aus landwirtschaftlich genutzt wurden. \u201e&#8230;&nbsp; Koppeltrift und in sich haltenden Acker, 151 3\/8 Acker 12 Ruthen 4 Fu\u00df, welches nach R\u00f6ppisch geh\u00f6rt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die \u00fcbrigen Fl\u00e4chen waren nach der beiliegenden Karte bereits wieder bewaldet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2002&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wurden gerade noch 28 ha landwirtschaftlich genutzt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Beim Gedanken an ein solches Dorf sollte man romantische Vorstellungen von einer idyllischen Streusiedlung im Wald vergessen. Ein Dorf brauchte neben Wasser vor allem genug Platz f\u00fcr die Hofstellen (Wohnhaus, Stall, Scheune und Garten) sowie gen\u00fcgend Nutzfl\u00e4chen, denn die Hektarertr\u00e4ge lagen nur bei&nbsp; 5 dt. Getreide &#8211; echt \u00f6kologischer Landbau! (heute bis 50 dt).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Davon mussten die Familie (7-9 Personen) leben und die Abgaben gebracht werden. Damit h\u00e4tte der Ort 60 bis 70 Einwohner gehabt. F\u00fcr Handwerk und Gewerbe war der Ort offensichtlich zu klein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die feudale Aufsiedlung folgte eigenen Zw\u00e4ngen und Regeln. Die Endung &#8230;.dorf und die geographische N\u00e4he zum deutschen Altsiedelland deuten auf eine planm\u00e4\u00dfige Anlage im 12. Jahrhundert hin. Schon im Jahre 1109 forderte der f\u00fcr die Gegend zust\u00e4ndige Bischof von Naumburg (Mark Zeitz) Siedler aus Franken an. Er bot au\u00dfer der Hofstelle noch rd. 14 ha Land.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Die wesentlichsten Ursachen f\u00fcr das W\u00fcstwerden von Hohndorf kommen im folgenden Bericht zum Ausdruck:<\/h1>\n\n\n\n<p><em>Im Jahre 1616 erfolgte eine Teilung unter den Reu\u00dfen. Reu\u00df \u00c4. L. erh\u00e4lt u.a. Zoppoten und R\u00f6ppisch mit dem Gro\u00dfteil der Fl\u00e4chen der W\u00fcstung Hohndorf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Fachmann, Theodor Ludwig, soll pr\u00fcfen, ob sich das Hohndorf besser verwerten lie\u00dfe. Man denkt an ein Vorwerk, zu betreiben mit zwei Paar Ochsen und zwei Knechten. Standort sollte offensichtlich die alte Stelle der W\u00fcstung Hohndorf in der heutigen \u201eBeerleit\u201c werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><u>Bericht vom 5. April 1617:<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig hatte die Gutsp\u00e4chter von Zoppoten und P\u00f6ritzsch sowie die \u00c4ltesten von R\u00f6ppisch befragt. Hier der verk\u00fcrzte Bericht dem heutigen Sprachgebrauch angepasst.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"1\">\n<li><em>Der Aufbau wird statt 500 etwa 1000 Taler kosten. Die 400 St\u00e4mme Bauholz m\u00fcssten aus dem Wald bei Zoppoten f\u00fcr Lohn geholt werden, da kurz zuvor die Bauern von R\u00f6ppisch ihre Fron gegen Geld abgel\u00f6st hatten. Das Holz der Reu\u00df \u00c4.L. in Hohndorf war nach einem Windbruch \u201eabgehieben\u201c und als \u201eSchwemmholz\u201c (Fl\u00f6\u00dfe) verkauft worden.&nbsp;&nbsp;<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><strong><em>Grund und Boden sind schlecht<\/em><\/strong><em> = \u201egrie\u00dfig\u201c (steinig?), bei N\u00e4sse ers\u00e4uft&nbsp; und bei D\u00fcrre verbrennt alles. Eine Besserung k\u00f6nne 6-8 Jahre dauern. Benachbarte Bauern lassen ihre Felder 2-3 Jahre brach liegen und k\u00f6nnen dann nur Korn (Roggen) oder Hafer anbauen; Gerste oder gar Weizen tragen die Felder nicht.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Ben\u00f6tigt werden drei Paar Ochsen mit drei Knechten, die f\u00fcr weniger als 100 Taler pro Jahr kaum zu halten w\u00e4ren.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Es gibt zu wenig \u201eWieswachs\u201c; Heu m\u00fcsste zugekauft werden.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><strong><em>Ein gro\u00dfes Problem w\u00e4re das Wasser;<\/em><\/strong><em> es ist nicht nachhaltig. Gleich \u201evorn im Anfang\u201c gebe es welches, aber es m\u00fcsste mit R\u00f6hren herangeschafft werden. Ohne die R\u00f6hren koste der R\u00f6hrenmeister mindestens vier Taler.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><em>Offensichtlich war durch die Rodung im 12.Jahrh. der Grundwasserspiegel abgesunken und die Zeit zur Humusbildung hatte nicht ausgereicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Vermutlich waren daher 1325 trotz unmittelbarer Nachbarschaft keine brauchbaren H\u00f6fe f\u00fcr eine Stiftung an das Kloster vorhanden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Insgesamt r\u00e4t Ludwig vom Plan des Vorwerkes ab, da die Reu\u00dfen ihre Gelder nicht wiedersehen w\u00fcrden. Schlie\u00dflich wurde eine M\u00fchle bei Zoppoten errichtet, da diese nach Ansicht des Ludwig mehr einbr\u00e4chte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Best\u00e4tigungsbrief&nbsp; des Bischofs von Naumburg von 1447<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Zu dem Remptendorfisch Vicariat&nbsp; und Einkommen sind verm\u00f6ge des Bischofen von Naumburg am 20. April 1447 dar\u00fcber gegebene Best\u00e4tigungsbrief gewidmet worden\u201c:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstlichen&nbsp; im Dorfe P\u00f6ritzsch an Geld-Zinsen: 7 a\u00dfo von Thomas von Draxdorf, die er aus seinem Gut gewilligt. <em>Es folgen 8 Untertanen von ihm offensichtlich aus der sp\u00e4teren W\u00fcstung Hohndorf<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8cf370e7 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<p>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Hans&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schmied<\/p>\n\n\n\n<p>1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Jobst&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pasold<\/p>\n\n\n\n<p>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Veit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hempel<\/p>\n\n\n\n<p>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Hans&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; T\u00fcrolf<\/p>\n\n\n\n<p>1,5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Heinz&nbsp;&nbsp;&nbsp; Escher<\/p>\n\n\n\n<p>1,5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Hans&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hempel<\/p>\n\n\n\n<p>1,5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Klaus&nbsp;&nbsp;&nbsp; Top ?<\/p>\n\n\n\n<p>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a\u00dfo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch N.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sieber<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>(a\u00dfo: sp\u00e4ter Gulden bzw. Thaler)<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Remptendorf an Geld- Zinsen:<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;4,5 a\u00dfo &nbsp;Conradt von Machwitz j\u00e4hrlich aus seinen G\u00fctern.&nbsp; Dazu etzliche \u00c4cker und eine Behausung auch durch Conradt von Machwitz, letztlichen eine Wiese und Geh\u00f6lze ufn R\u00f6dern gelegen von Hans Krau\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit nun diese Stiftung ganz frei und von manniglichen unbeschwert bleiben m\u00f6chte. So sind durch derselben fundators (Stifter) dem Pfarrherrn zu Friesau Herrn Johanni und allen seinen successoren (Nachfolger) Remptendorf vor ihr Interesse 10 a\u00dfo gezahlet worden, dergestalt, das er forthin wegen gemelten Altars zu Remptendorf, der zu seiner Parochie ufgerichtet, nichts weiter zu fordern noch zu gewarten habe. Doch soll der\u00a0 Altarist zu Remptendorf dem Pfarrherrn zu Friesau in Ausstandung der heiligen sacramentes ufn Notfall beizuspringen, das gereichen an den Kestenn und processiona (Umz\u00fcge) sofern er nicht aus erheblichen Ursachen verhindert wird, mit ihm in den Chorstock zu gehen, schuldig sein .\u201c\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung:\u00a0\u00a0\u00a0 Dieses Schreiben selbst wurde erst 1601 neu aufgenommen und ist \u00a0so erhalten geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Hohndorf blieb nur der Name eines Flurteiles in der Gemarkung R\u00f6ppisch. Ein Gro\u00dfteil der ehemaligen Feldflur ist l\u00e4ngst wieder bewaldet, aber die Feldraine sind noch deutlich zu sehen. 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