Sanierungsstart am Dorfteich in Röppisch

Punktlandung nach den Feiertagen: Am heutigen Dienstag nach Pfingsten (26.05.2026) sind offiziell die Bagger am Dorfteich in Röppisch (07929 Saalburg-Ebersdorf) angerückt. In den kommenden Wochen wird das beliebte Gewässer im Ortskern einer gründlichen Verjüngungskur unterzogen.

Der Hintergrund: Ein bekanntes Problem bekommt eine neue Lösung

Dass etwas getan werden muss, ist für die Röppischer kein Geheimnis: Der Dorfteich leidet schon seit längerem unter chronischer Undichtigkeit. Dabei ist die anstehende Maßnahme keineswegs der erste Versuch, dem Wasserverlust Herr zu werden. Bereits im Jahr 2006 fand die erste Sanierung nach der Wiedervereinigung statt – leider nicht mit dem gewünschten dauerhaften Erfolg.

Um das Problem nun endgültig zu lösen, brachte der Stadtrat im zu Ende gehenden Jahr 2025 den entscheidenden Beschluss auf den Weg. Den Auftrag für die anspruchsvollen Arbeiten erhielt die spezialisierte Strassen-, Tief- und Wasserbau GmbH aus Eliasbrunn.

Was wird genau gemacht?

Wer in den nächsten Tagen am Teich vorbeischaut, wird feststellen, dass hier kein Stein auf dem anderen bleibt. Die Sanierung ist äußerst umfangreich geplant:

  • Abschied von den Natursteinen: Die bisherige Teicheinfassung aus Natursteinen wird komplett entfernt.
  • Natürliche Abdichtung: Der Teich wird durch umfangreiche Lehmarbeiten neu und zuverlässig abgedichtet.
  • Grotte macht kurz Pause: Auch die charakteristische Springbrunnen-Grotte muss für die Dauer der Arbeiten vorübergehend weichen und wird behutsam zurückgebaut.

Großes Lob an die Dorfgemeinschaft!

Dass die Baustelle heute so reibungslos starten konnte, ist dem großartigen Einsatz der Röppischer zu verdanken. Bereits Anfang Mai – pünktlich vor dem Dorffest – wurde der Teich als vorbereitende Maßnahme leer gelassen. In einer schnellen Rettungsaktion haben die Dorfeinwohner den kompletten Fisch- und Seerosenbestand behutsam evakuiert und in Sicherheit gebracht.

Wie geht es weiter?

Die Arbeiten der Firma aus Eliasbrunn sollen im Laufe der nächsten Wochen umgesetzt werden. Wir halten euch über die Fortschritte auf dem Laufenden und freuen uns schon jetzt darauf, wenn der Dorfteich bald wieder im alten (und vor allem dichten!) Glanz erstrahlt.

Seifenkisten-Piloten begeistern auf Dorffest im Saale-Orla-Kreis

Saale-Orla-Kreis. Mit kreativen Fahrzeugen gingen zahlreiche Teilnehmer an den Start – der älteste war 60 Jahre alt

Quelle Ostthüringer Zeitung (OTZ)
Von Sandra Smailes 18.05.2026, 07:00 Uhr

In der Wertung bis zehn Jahre gewann Linda Graf (v.l.) vor Emma Riedl, Victoria und Elisabeth Zierold.
© Sandra Smailes | Sandra Smailes

Wolfgang Maier, einer der Hauptverantwortlichen und Ideengeber der Röppischer Seifenkisten-Rennen, hat sein Ziel erfüllt. Ihm geht es darum, junge Menschen zu motivieren: „Lasst euch begeistern, interessiert euch für eine Sache, baut etwas und lasst euch helfen, vom Vater, dem Großvater, von Freunden oder im Verein!“

Moritz Neumeister aus Remptendorf konnte seinen Uropa aus Unterlemnitz überreden. Ulrich Ehrhardt hat mit dem Achtjährigen eine schicke Seifenkiste gebaut. Sein erster Start war in Röppisch. Moritz hatte viel Spaß, auch die Eltern und Großeltern waren mit dabei.

Junge Tüftler optimieren ihre Seifenkisten für das Rennen

Der 13-jährige Jonas Schreiber aus Schilbach hat seinen Wagen mit seinem Vater gebaut. Ist 2025 zum ersten Mal in Röppisch gestartet, dann in Schilbach, Zollgrün und Syrau und meist erfolgreich. Die Seifenkiste wurde nach jedem Start optimiert, zum Beispiel wurden die Räder geändert.

Wolfgang Maier hat selbst schon vier Fahrzeuge gebaut, alle waren in Röppisch am Start zum Seifenkistenrennen, dem Höhepunkt zum Dorffest. Am Samstag waren 19 Teilnehmer gemeldet. Elisabeth und Victoria Zierold aus Knobelsdorf in einer Blechwanne mit Rädern,  Emma Riedel mit einem rosa Flitzer und Oskar Dusi aus Saalburg in einem umgebauten Bollerwagen.

Alle Teilnehmer meistern die Hügelstrecke mit viel Begeisterung

Start war am Gasthaus Fröhlich, vorbei an vielen Zuschauern, am Dorfplatz, dem Teich und den Kirchhügel hoch. Nach einem Probelauf wurde gemessen, welches Gefährt am weitesten den Hügel hochrollen kann. Den Start führten Stefan Graf und Martin Wachter durch. Im Ziel waren Steven Wolf und Bodo Oelsner am Maßband verantwortlich. Alle 19 Teilnehmer kamen sicher über die Strecke, wurden bejubelt und bestaunt. Die schönsten Wagen waren nicht die schnellsten, aber den Stolz konnte man bei keinem der Fahrer übersehen.

Selbst Jörg Petzold aus Triebes, mit 60 Jahren mit Abstand der älteste Teilnehmer, war zufrieden. Er belegte den letzten Platz, hatte aber wunderbare Verstärkung, denn auch Sohn Gerry und Enkel Lenny fuhren die Röppischer Rennstrecke mit einem von Kollegen geborgten Gefährt. Dabeisein ist halt alles.

William Reißig siegt beim Röppischer Seifenkistenrennen

Nach einem Probe- und zwei Wertungsläufen war William Reißig aus Schleiz der beste. Er rollte 49,40 Meter, gefolgt von Jonas Schreiber aus Schilbach (45,50 Meter) und Linda Graf aus Röppisch (44,20 Meter). Sie fuhr sogar weiter als ihr Bruder Carlos und die Fünftplatzierte Emma Riedl. Moritz belegte den 13. Platz. Das Röppischer Seifenkistenrennen war bestimmt nicht sein letztes, denn auch er hatte ganz viel Spaß.


Nach einer tollen Siegerehrung mit viel Applaus, selbst der Bürgermeister Carsten Hahn war da, ging das Röppischer Dorffest in die nächste Runde. Kinderbelustigen, Spiel und Spaß, Tanz mit Roxy am Abend.

Am Sonntag war zum Gottesdienst, Frühschoppen, Kesselgulasch und Musik mit den Weißensteiner Musikanten geladen. Stets waren Dorfplatz und Festzelt gut besucht, Spaß und gute Laune ließ man sich auch von den Regenschauern nicht vermiesen.

Die Dorfgemeinschaft dankt allen Helfern, den mutigen Startern und den vielen Gästen zum Fest und ganz besonders dem Röppischer Seifenkistenrennen. Motorsportfreund Wolfgang Maier gibt allen mit auf den Weg: „Große und kleine Leute schraubt weiter! Damit wird im nächsten Jahr wieder neue Kisten am Start sehen!“

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🥈 Silber-Erfolg unserer Jugendfeuerwehr beim Schwimmfest in Pößneck!

Pößneck. Am vergangenen Samstag, den 28.03.2026, hieß es für unsere Nachwuchsretter: Ab ins kühle Nass! Die Jugendfeuerwehr Röppisch startete beim traditionellen Schwimmfest in Pößneck und sicherte sich in der Altersklasse 3 (AK3) einen hervorragenden 2. Platz.

Besonders stark: Da Teamgeist bei uns an erster Stelle steht, wurden wir tatkräftig durch die Kameraden aus Ebersdorf unterstützt. Gemeinsam absolvierten wir die Disziplinen Brustschwimmen, Kraulen, Rückenschwimmen und das spektakuläre Luftmatratzen-Rennen in einer starken Zeit von nur 2:39 min.

Ein weiteres Highlight gab es bei den Erwachsenen: Unser Jugendwart Stefan Graf bewies echtes Fingerspitzengefühl (und eine Prise Humor) und belegte in der Sonderdisziplin Luftmatratze den 1. Platz! 🥇

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten für diese tolle Leistung!

SUBBOTNIK 2025

Am Samstag, 25.10.2025 findet ab 09:00 Uhr der diesjährige, dorfweite Arbeitseinsatz statt.

🔈
Hallo Freunde!
Wir haben am 25.10.2025 unseren
➡️ Subbotnik ⬅️
in Röppisch.
🪚🪓🪣🧽
Es sind folgende Maßnahmen geplant:

  • Grünschnitt im Kirchhof
  • Grünschnitt auf dem Friedhof
  • Bank vor der Schule anstreichen
  • Willkommensschild am Ortseingang überarbeiten
  • Reinigung Bürgerhaus und Buha
  • was sonst noch anfällt

Wer ist dabei und kann welche Aufgaben übernehmen?

Start 9.00 Uhr bis ca.13.00 Uhr

Für Verpflegung wird gesorgt!
🌭🍻🥂🫗🧋

Wer hat Zeit und Lust?
Zur besseren Planung bitte Rückmeldung bis 17.10 (direkt oder an info@roeppisch.com)!

Wir freuen uns über rege Beteiligung 😊

Rückblick auf das Sportfest 2025

Alle Jahre wieder….

Man kann sich mittlerweile drauf verlassen. Wenn in Röppisch das jährliche Sportfest ansteht, dann gehen die Temperaturen in die Höhe. Aber echte Sportler trotzen ja bekanntlich jedem Wetter….

Am letzten Freitag war es wieder soweit, mit dem Rommé- bzw. Skatturnier wurden die diesjährigen sportlichen Wettkämpfe in Röppisch begonnen. Die Teilnehmer mischten flink die Karten, reizten, legten aus und an… Bei angenehmen Temperaturen spät am Abend standen die Sieger fest. Beide Pokale blieben im Ort, Thomas Aust hatte das beste Blatt beim Skat, und Ina Werner konnte sich beim Rommé durchsetzen. 

Um den angesagten hohen Temperaturen am Samstag zuvorzukommen, begann der Stausee- Triathlon bereits um 10 Uhr. Dieser mittlerweile zur Tradition gewordene Wettkampf, es war der 18. seiner Art, fand großen Zuspruch. 15 Einzelwettkämpfer und 5 Mannschaften , die aus 3 Personen bestanden, davon mindestens 1 Frau, warfen sich in die Fluten, schwangen sich aufs Rad und liefen wie der Teufel um die Wette. Mit Applaus und Anfeuerungsrufen wurden sie alle vom zahlreichen Publikum unterstützt. Hut ab vor der Leistung aller, die Sportsgeist bewiesen und bei 30 Grad alles gaben. Auch hier war übrigens ein  Röppischer ganz vorne dabei, Tom Böttcher ließ bei den Männern alle hinter sich. Pauline Kögler aus Gräfenwarth war die schnellste Frau, da siegreiche Team Nestmann / Orlamünder kam aus Saalburg.

Der Nachmittag stand im Zeichen von Fußball und Volleyball. Hier konnten sich am Ende alle als Sieger fühlen, denn wegen der Hitze hat der Schiri das ein oder andere Mal ein Auge zugedrückt. Am Abend trafen sich alle im Zelt und ließen den Tag bei Musik und  kühlen Cocktails ausklingen. Es hat sich mal wieder gezeigt, daß der Röpp´scher gerne Feste organisiert, und noch lieber selber feiert.   Für`s nächste Jahr gibt es schon  gute Ideen. Wie schon gesagt, alle Jahre wieder….

Ein großer Tag für die kleine Röppischer Feuerwehr

von Sandra Smailes
auch erschienen bei OTZ.de & saalburg-ebersdorf.de

Das Röppischer Dorf- und Kinderfest wurde in diesem Jahr auch zu einem Freudentag für die Freiwillige Feuerwehr im Ort. Die Kameraden um Wehrleiter Diego Michel haben ein neues Fahrzeug erhalten. Das Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser, kurz TSF-W, mit dem Funkrufkenner Florian Röppisch 41 wurde im Dorffest-Gottesdienst von Pastorin Stephanie Ladwig geweiht, anschließend in einer kurzen Festsitzung in Dienst gestellt und konnte später genau inspiziert werden.

Diese Gelegenheit nutzen nicht nur die Einwohner und ihre Gäste, sondern vor allem Feuerwehrleute. Davon waren viele nach Röppisch gekommen, um dieses besondere Ereignis mitzuerleben. Immerhin hat Röppisch dank dieser Anschaffung einen Quantensprung erreicht. Die kleine Wehr ist jetzt für Einsätze sämtlicher Art gerüstet, dafür sorgen zum Beispiel der 750l Wassertank, ein elektro-pneumatischer Lichtmast, vier  Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum mit AS-Notfalltasche und Wärmebildkamera, ein  30m C-Schlauch zur schnellen Wasserabgabe und eine Mittelschaum-Pistole für die PKW- und Böschungsbrandbekämpfung. Die Stadt Saalburg-Ebersdorf hat dafür rund 260.000 Euro investiert.

Das Dorf war voll rot- weißer Fahrzeuge geparkt, das Festzelt gut gefüllt mit Kameraden der Wehren aus dem Stadtgebiet Saalburg-Ebersdorf, auch die Nachbarn aus Remptendorf, Bad Lobenstein und der Werksfeuerwehr Mercer Rosenthal, als Diego Michel an die Beschaffung erinnerte und für all die Unterstützung dankte.

Angefangen 2021 beim ersten Feuerwehrbedarfsplan der Stadt Saalburg-Ebersdorf über die Bestellung, erste Kontakte zur Firma Rosenbauer, mehrere Anläufe, um das benötigte Geld im Haushalt der Stadt einzustellen, bis zu dem großen Glück, dass ein reserviertes Fahrzeug schnell für die Röppischer zur Verfügung stand. „Mit dem Erhalt des TSF-W haben sich unsere Einsatzbedingungen schlagartig verbessert. Wir sind nun technisch voll bei der Musik! Und es schließt sich innerhalb einer Dekade ein Kreis. Mit dem Bezug unseres neuen Gerätehauses in 2016 bis zum Erhalt des TSF-W, welches den Robur ablöst, haben wir einen technischen Sprung von 35 Jahren gemacht. 

Außerdem konnten wir im letzten Jahr drei Jugendfeuerwehrmitglieder in der Aktiven Wehr begrüßen und Anfang Mai fünf neue Jugendfeuerwehrmitglieder in unsere Reihen aufnehmen, alle aus dem eigenen Ort“, freute sich Diego Michel. Die Freude teilen auch Kreisbrandinspektor Uwe Tiersch, Kreisbrandmeisterin Jana Reinhardt, der Kreisbrandmeister Sicherheit im Landkreis Jörg Philipp und Bürgermeister Carsten Hahn. Sie haben mit Grußworten und Geschenken zur Anschaffung gratuliert. 

Neben aller Freude gilt ein Wort wohl am stärksten: Möge TSF-W, Florian Röppisch 41, wenige schlimme Einsätze erleben müssen und die Kameraden stets gesund zurück bringen.

Originelle Gefährte und noch mehr Teilnehmer beim Röppischer Seifenkisten-Rennen

von Sandra Smailes
auch erschienen bei OTZ.de & saalburg-ebersdorf.de

Begeisterung bei jung und alt, Gäste, die sonst wahrscheinlich nicht zum Dorffest nach Röppisch gefahren wären, Tüftler kennen lernen und originelle Gefährte sehen – das dritte Seifenkistenrennen war ein großer Spaß für groß und klein und lockte viele Zuschauer an die Strecke. 

Genau das ist es, was die Organisatoren Wolfgang Maier, Stefan Graf und viele Röppischer erreichen wollen. Alles ist gelungen! Und die Teilnehmerzahl vom Vorjahr wurde übertroffen. 19 Starter, die vier jüngsten Piloten sieben Jahre alt, der älteste, Gerhard Hoffmann aus Zollgrün, mit immerhin schon 71, waren gemeldet. Pierre Hofmann mimte Formel1-Moderator Kai Ebel, Wolfgang Maier sorgt mit seinem selbstgebauten Kartwagen mit Bierkistensitz für die Streckensperrung und los ging es: Startrampe am Gasthaus Fröhlich, vorbei an der Tierarztpraxis Alfred Hofmann, dann eine Linkskurve am Festzelt mit Mini-Tribüne vorbei, den Maibaum rechts stehen lassen, den Hang hinab zur Kirche, drüben wieder hoch und am Kirchberg ausrollen. Möglichst weit, denn darauf kommt es an. Nach einem Trainingslauf  konnte jeder Teilnehmer zwei Wertungsläufe fahren. 

Lysinja Bähr aus Dobareuth war mit ihrem rollenden Schaukelpferd auf einem äußert originellen Gefährt unterwegs. Henry Dube aus Rödental bei Coburg hatte die weiteste Anreise. Am besten steuern und damit am weitesten ausrollen, das schafften aber Carols Graf aus Röppisch, dann Terrence-Ole Will aus Kloster und Eddi Werner ebenfalls aus Röppisch. Carols Graf hatte die blau-rote Seifenkiste im Winter mit seinen Vater Stefan gebaut. Ein Schmuckstück, das nicht nur gut aussieht, sondern auch gut rollt. Über den Sieg hat sich der Zwölfjährige sehr gefreut, Jetzt hofft er auf weitere Einsätze, zum Beispiel bei den kommenden Seifenkistenrennen in Zollgrün, Schilbach und in Bucha. 

Auch neben der Seifenkisten-Gaudi hatten die Röppischer zum Dorffest-Wochenende einiges zu bieten: Der Frauenclub Tutti Frutti feierte 30-jähriges Bestehen. Ein neues Feuerwehrauto wurde von Bürgermeister Carsten Hahn feierlich in Dienst gestellt und von der Pfarrerin Stephanie Ladwig geweiht. Viele Angebote waren für Mädchen und Jungen zum Kindertag vorbereitet, Hüpfburg, Spiele und Kreatives standen zur Wahl. Gleich zweimal gab es musikalische Unterhaltung vom Nachbarort: Abends spielt die Partyband Roxy und am Nachmittag sorgten die Remptendorfer Blasmusikanten für die passende Stimmung am Kaffeetisch. Kuchen von den Dorffrauen, Bier vom lokalen Braumeister Hannes Linke – der kleine Ortsteil kann feiern!  Fans freuen sich schon auf das Röppischer Sportfest mit dem Stausee-Triathlon am letzten Juni Wochenende. 

Impressionen gibt’s hier!